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Die Kanzlei. Wie wir arbeiten, was wir für Sie tun können, wofür wir stehen.
Kalletal, Rüsselsheim, München, Wien. Ob Provinz oder Großstadt - die Nutzlosbranche macht sich mittlerweile überall breit. Die Kanzlei Richter Berlin schaut genauer hin.
Erst tricksen sie am Telefon, dann beginnt der Raubzug auf Ihr Konto. Die Gewinnspielmafia hat hunderttausende Opfer betrogen. Die Kanzlei Richter Berlin kämpft für Sie dagegen an.
Sie überziehen das Land mit ihren Werbebotschaften aller Art. Spammer versuchen mit allen Tricks, sich zu tarnen und das Gesetz zu umgehen. Die Kanzlei Richter Berlin deckt auf.
Werbe-E-Mails für Speicherbausteine von HANTZ und PartnerNachdem seitens der Uta Hauf (Rüsselsheim), handelnd unter HAUF IT unerbeten E-Mail-Werbung im Auftrag der Firmengruppe Hantz und Partner (Gundelfingen/Basel) versandt wurden, sucht die Kanzlei Richter Berlin im Rahmen einer rechtlichen Auseinandersetzung noch ... Mehr ... |
Linktausch-E-Mails von Ticket Point Reisebüro GmbHNachdem im Jahre 2009 seitens der Ticket Point Reisebüro GmbH (Gelsenkirchen) massiv per E-Mail Linktauschangebote unerbeten versandt wurden, sucht die Kanzlei im Rahmen mehrerer bereits seit einiger Zeit laufender Prozesse noch Zeugen. Mehr ... |
Werbefaxe für Erste-Hilfe-Ausrüstung von "Van Tool"Erneut werden derzeit offenbar bundesweit Verbandsstoff-Werbefaxe verschickt, die eine erhebliche Ähnlichkeit mit den früher massenhaft versandten Werbefaxen der Reihe "TMS LTD Hamburg" aufweisen. Mehr ... |
Unerbetene Werbeanrufe im Namen eines "verbraucherschutz24.net"Verschiedene Medien berichteten kürzlich über unerbetene Werbeanrufe unter dem Namen "verbraucherschutz24.net", so der RBB in der Sendung WAS! vom 26.04.2010 und zuvor schon der Onlinedienst oder-neisse-info.de. Darin wird berichtet, "verbraucherschutz24.net" behaupte von sich, man agiere zum Schutze der von Telefonwerbung Betroffenen und biete entsprechende Leistungen für einen jährlichen Pauschalbetrag.... Mehr ... |
Werbefaxe für Radarwarngeräte von "B.O.B Public Relations"Die Kanzlei Richter Berlin sucht Zeugen, die Angaben zu den Hintermännern von Werbefaxen für Radarwarngeräte machen können. Mehr ... |
Werbefaxe für Erste-Hilfe-Ausrüstung von "TMS LTD. HAMBURG"Die Kanzlei Richter Berlin sucht weiterhin Zeugen, die Angaben zu den Hintermännern der Werbefaxaussendungen "TMS LTD." machen können. Mehr ... |
Unerbetene Werbeanrufe im Namen des "Deutschen Werbeschutz"Ein Zeuge aus Deidesheim erhielt einen unerbetenen Werbeanruf im Namen eines angeblichen "Deutschen Werbeschutz" bzw. einer Firma D & S. Mehr ... |
Werbefax "Gewerbezentrale Register für Industrie, Handel und Gewerbe"Eine Mandantin aus Wolfen erhielt Mitte 2008 ein Spamfax eines unbekannten Absenders mit unerbetener Werbung für Branchenbucheinträge. Mehr ... |
Stadt Heidenheim: Ist da überhaupt noch wer?In Heidenheim hat man offenbar gemeinhin viel Spass bei der Arbeit.... |
Gewinnspielmafia: Internationaler Haftbefehl gegen mutmaßlichen Millionenbetrüger Thorsten SeyfarthLaut einem Bericht der Online-Ausgabe der Bild-Zeitung, die sich wiederum auf die Staatsanwaltschaft Bielefeld beruft, gab es im Zuge von Ermittlungen wegen mutmaßlich betrügerischer Gewinnspielanrufe erneut umfangreiche Aktionen der Strafverfolgungsbehörden in Deutschland und auf Mallorca. Mehr ... |
OLG Oldenburg: 0137er Pinganrufe können strafbarer Betrug seinDie Mühen eines engagierten Staatsanwaltes aus Osnabrück tragen endlich Früchte. Die Skandalentscheidung des Landgerichts Osnabrück wurde in zweiter Instanz aufgehoben. Mehr ... |
StA Essen: Rückgewinnungshilfeverfahren gegen Hintermänner diverser GewinnspieleDie Staatsanwaltschaft Essen sucht im Rahmen eines Rückgewinnungshilfeverfahrens wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges gegen die Verantwortlichen der Firmen Future Call und Global Mind International Ltd. Opfer, die auf unberechtigte Forderungen bezahlt haben. Mehr ... |
StA Berlin: Rückgewinnungshilfeverfahren gegen Hintermänner diverser GewinnspieleDie Staatsanwaltschaft Berlin sucht im Rahmen eines Rückgewinnungshilfeverfahrens wegen Verdacht des gemeinschaftlichen gewerbs- und bandenmäßigen Betruges gegen die Verantwortlichen der Firma DTM Service GmbH (Berlin) Opfer, die auf unberechtigte Forderungen bezahlt haben. Mehr ... |
Gewinnspielmafia: Deutsche Apotheker- und Ärztebank zahlt Editha L. über 7000 Euro zurückDie Deutsche Apotheker- und Ärztebank zahlt nach Einschaltung der Kanzlei Richter Berlin ihrer langjährigen Kundin sämtliche seit Jahren von diversen Gewinnspielfirmen per Lastschrift abgebuchten Beträge zurück. Mehr ... |
Das Prinzip Abofalle verständlich erklärtDas Strukturprinzip der Abofallen und anderer Erscheinungen der so genannten Nutzlosbranche sowie die Inkassomethoden des so genannten "Kalletaler Dreiecks" sind treffend erklärt in zwei Videos, auf die hier ausdrücklich hingewiesen werden soll. Mehr ... |
Gewinnspielmafia: Die dreisteten CallcentertricksAn dieser Stelle werden wir einige faule Ausreden der Callcenter dokumentieren, mit denen diese tagtäglich unzählige Bürger über den Tisch zu ziehen. Mehr ... |
Gewinnspielmafia: Postbank zahlt Gisela M. über 12.000 Euro zurückAuch die Berlinerin Gisela M. kann aufatmen. Über 12.000 Euro schreibt die Deutsche Postbank AG nach Einschaltung der Kanzlei Richter Berlin ihrem Konto nun wieder gut. Mehr ... |
Tschechien: Gesetzesnovelle bringt Nichtigkeit von AdressbuchschwindelverträgenIn Tschechien hat man offenbar erkannt, dass es mit dem Kuschelkurs gegenüber den Adressbuchschwindlern nicht weiter gehen kann. Man packt sie, wo allein es wirklich schmerzt - beim Geld. Mehr ... |
StA Bielefeld: Rückgewinnungshilfeverfahren gegen Betreiber diverser GewinnspieldiensteDie Staatsanwaltschaft Bielefeld sucht im Rahmen eines Rückgewinnungshilfeverfahrens wegen Verdacht des gewerbsmäßigen Betruges gegen die Verantwortlichen der Firmen TFH AG (Cham, Schweiz) und S & S Service & Solution GmbH & Co. KG (Paderborn) Opfer, die auf unberechtigte Forderungen bezahlt haben. Mehr ... |
Filesharing: Juristischer Blindflug des RSV-AnwaltsWelch zweifelhafte Qualität offenbar die Arbeitsweise bestimmter Beratungshotlines hat, zeigen mehrere Fälle, über die der Kollege Ratzka aus Lutherstadt Eisleben in seinem Blog berichtet. Mehr ... |
BGH: Online-Videorecorder shift.tv illegalDer I Zivilsenat des Bundesgerichtshof hat heute entschieden, das internetbasierte Videorcorder urheberrechtswidrig sein können und daher in der Regel illegal sind. Mehr ... |
OLG Hamburg: Bezeichnung als unabhängiger Versicherungsvergleich bei provisionsabhängiger Anbieterfilterung irreführendDas Oberlandesgericht Hamburg hat es einem Internet-Versicherungsvergleich untersagt, einen Vergleich privater Krankenversicherung anzubieten, ohne den beschränkten Kreis der in den Vergleich einbezogenen Versicherungsgesellschaften konkret zu umreißen. Mehr ... |
LG Kleve: Gebührenteilung für Terminsvertretung nicht zwingend wettbewerbswidrigDas Landgericht Kleve hat entschieden, dass das Angebots von Rechtsanwälten an einen mit einer Terminsvertretung zu beauftragenden Kollegen, intern die Gebühren zu teilen, nicht wettbewerbswidrig ist, sofern gegenüber dem Mandanten die vollen gesetzlichen Gebühren abgerechnet werden. Mehr ... |
Bundestag: Entwurf zur Änderung des UWG passiert RechtsausschussDie Regierungsfraktion sowie die Grünen und die FDP stimmten am 26.11.2008 dem Gesetzesentwurf zur Novellierung des UWG zu, die Fraktion der Linken enthielt sich. Mehr ... |
BGH: Keine Pflicht zur zeitlichen Begrenzung eines Räumungsfinales bzw. SaisonschlussverkaufesDer Bundesgerichtshof hat nunmehr entschieden, dass keine Verpflichtung besteht, eine Verkaufsförderungsmaßnahme zeitlich zu begrenzen. Mehr ... |
OLG Köln: Urheberrechtlicher Auskunftsanspruch nicht per einstweiliger Anordnung durchsetzbarDas Oberlandesgericht Köln hat in einem aktuellen Beschluss vom 21.10.2008 entschieden, dass Auskunftsansprüche gem. § 101 UrhG nicht per einstweiliger Verfügung durchsetzbar sind. Mehr ... |
LG Köln: Auskunftsanspruch wegen gewerblichen Verstössen gegen des Urheberrecht schon bei einem älteren Top-AlbumDas Landgericht Köln hat entschieden, dass ein Auskunftanspruch wegen Handelns in "gewerblichem Ausmaß" bereits bei einem älteren Album besteht, wenn dieses stark nachgefragt ist. Mehr ... |
LG Frankfurt: Auskunftsanspruch wegen Verletzung von Urheberrechten in gewerblichem Ausmass schon bei einem aktuellen Album) (13 Musikfiles)Das Landgericht Frankfurt sah in seinem aktuellen Beschluss vom 18.09.2008 zum Aktenzeichen 2-06 O 534/08 das Tatbestandsmerkmal der Urheberrechtsverletzung in gewerblichem Ausmass als gegeben an. Mehr ... |
LG Nürnberg: Auskunftsanspruch wegen Verletzung von Urheberrechten in gewerblichem Ausmass schon bei 13 MusikstückenDas Landgericht Nürnberg sah in seinem aktuellen Beschluss vom 22.09.2008 zum Aktenzeichen 3 O 8013/08 das Tatbestandsmerkmal der Urheberrechtsverletzung in gewerblichem Ausmass als gegeben an. Mehr ... |