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HR-Datendienst: Weiterer anonymer Adressbuch-Faxspammer enttarnt
Ein weiterer Adressbuchschwindler hatte dieser Tage einen von der Kanzlei Richter Berlin für eine Mandantin erwirkten Unterlassungstitel wegen Fax spammings in der Post. Zuvor war nach einer Zeugenmeldung die unter den identitätsverschleiernden Bezeichnungen "HR Datendienst" und "Gewerberegisterzentrale" agierende Versenderin von Telefaxen mit Werbung für Einträge auf der Webseite gewerbeverzeichnis-24.com enttant worden.GE-Zentrale Ldt.: Adressbuch-Spamming ab sofort deutlich teurer!
Die Adressbuch-Werber von der GE-Zentrale Ltd. knickten nach einer von der Kanzlei Richter Berlin erstrittenen einstweiligen Unterlassungsverfügung des Landgerichts Dessau-Roßlau ein: Strafbewehrte Unterlassungserklärung!Werbefax "Gewerbezentrale Register für Industrie, Handel und Gewerbe"
Eine Mandantin aus Wolfen erhielt Mitte 2008 ein Spamfax eines unbekannten Absenders mit unerbetener Werbung für Branchenbucheinträge.Bundestag: Gesetz gegen Telefonwerbung und Abofallenabzocke beschlossen
Der Bundestag hat am 26.03.2009 ein Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen beschlossen.Stadt Rostock: Rechtswidrige Entsorgungsauftragsvergabe nach dem Prinzip Augen zu und durch
Nach einer von der Kanzlei Richter Berlin erhobenen Beschwerde an die Europäische Kommission aus dem Jahre 2007 wurde nunmehr ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen der Praxis der Vergabe öffentlicher Aufträge zur Abfallentsorgung durch die Stadt Rostock eingeleitet.Rechtsgutachten: Schulgesetz in Mecklenburg-Vorpommern verfassungswidrig
Nach einem Rechtsgutachten des ehemaligen Richters am Bayerischen Verwaltungsrechtshof Ludwig Renck ist die Praxis an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern, nach der Schüler, die keiner Kirche angehören, entweder an einem Religionsunterricht teilnehmen oder sich zumindest abmelden müssen, verfassungswidrig.
Staatsanwaltschaft Kiel: Hausdurchsuchungen in Kiel und Flensburg bei mutmaßlichen SMS-Betrügern
Die Kieler Staatsanwaltschaft hat am Dienstag bei mehreren miteinander verflochtenen Firmen aus Kiel und Flensburg Hausdurchsuchungen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges durchgeführt.
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