Taunussparkasse: Nichtakzeptanz von Abofallenabzocke als Werbeargument
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Man sehe, so die Sparkasse sinngemäß, den eigenen guten Ruf beschädigt, wenn unseriöse Geschäftemacher ihre Gewinne über Konten des Instituts einziehen.
Als inakzeptables unseriöses Geschäftsgebaren betrachte man auch "das Anbieten von so genannten Mehrwertdiensten per Telefon bzw. Internet, bei denen gebührenpflichtige Vertragsabschlüsse im Vordergrund stehen und der Gesamteindruck von „Abzocke“ oder „Abofalle“ nahe liegt."
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Sonntag, 02. Mai 2010
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